Über uns

An der Bettina-von-Arnim-Schule arbeiten wir nach den Grundlagen der Waldorfpädagogik. Der ganzheitliche Ansatz ermöglicht Potentialentfaltung für alle Schülerinnen und Schüler.

Zwar kann ein Mensch in seinen Ausdrucks- und Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt sein, aber nicht in seinem innersten Wesen. An diesen Persönlichkeitskern richten sich unsere pädagogischen, heilpädagogischen und therapeutischen Bestrebungen.

Erfahren Sie mehr über unser Schulkonzept!

Stimmen unserer Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Ehemaligen

Wir möchten jedes Kind und jeden Jugendlichen stärken, sich in seinen individuellen Lern- und Ausdrucksmöglichkeiten zu entfalten und dabei Lern- und Lebensfreude zu vermitteln.

Dabei unterrichten wir die Förderbedarfe:

  • geistige Entwicklung
  • Lernen
  • emotional-soziale Entwicklung
  • körperlich-motorische Entwicklung.

Feste Klassengemeinschaften von der 1. bis zur 12. Klasse bieten einen verlässlichen Raum für soziales und zugleich individuelles Lernen. Der achtjährigen Grund- und Mittelstufe folgt eine vierjährige Werkstufe. Eine Praxisklasse als 13. Schuljahr ermöglicht unseren Jugendlichen und jungen Erwachsenen, auf ihrem Weg in die Berufs- und Arbeitswelt geeignete berufliche Perspektiven auszuloten.

Die Klassengrößen sind mit 5 bis 12 Schülerinnen und Schülern bewusst klein gehalten, um unserem Anspruch an individuelle Begleitung gerecht werden zu können.

Förderbedarfe und mögliche Schulabschlüsse

Wir unterrichten die Förderbedarfe geistige Entwicklung, Lernen, emotional-soziale Entwicklung sowie körperlich-motorische Entwicklung. Als mögliche Schulabschlüsse bieten wir den Berufsorientierten Abschluss (BO) an oder auch den qualifizierten Hauptschulabschluss.

Die Waldorfpädagogik orientiert sich an den Entwicklungsstufen des Kindes, indem sie die harmonische Förderung von Kopf (Denken), Herz (Fühlen) und Hand (Handeln) unterstützt. Denken, Fühlen und Handeln werden gleichermaßen angesprochen, sodass Kinder und Jugendliche Fähigkeiten entwickeln, die weit über die reine Wissensvermittlung hinausgehen.

Künstlerische Tätigkeiten wie Musik, Malerei, Eurythmie und Theater stärken Kreativität und Ausdruckskraft.

Gemeinsames Lernen fördert soziale Kompetenz, Empathie sowie Verantwortungsbewusstsein.

Handwerkliche und praktische Arbeiten wie Holzarbeiten, Gartenbau oder Handarbeit schulen Geschicklichkeit, Geduld und Ausdauer. Gleichzeitig werden eigenständiges Denken, kritische Reflexion und Urteilsfähigkeit entwickelt.

Bewegung, Eurythmie und Sport unterstützen Körperbewusstsein, Motorik und Konzentration. Durch die Einbindung in alltägliche Aufgaben wachsen Selbstorganisation und lebenspraktische Fähigkeiten: eine ganzheitliche Vorbereitung auf das Leben.

Wir sind davon überzeugt und werden durch unsere langjährigen Erfahrungen darin bestärkt, dass Offenheit, Kommunikation und Gelassenheit zu einer positiven Entwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen.

Unser Ziel ist es, die Talente und Stärken aller Kinder an unserer Schule weiter zu fördern, sie zu motivieren und sie dabei zu unterstützen, ein fester Teil der sozialen Gemeinschaft zu sein.

Die starke Schulgemeinschaft ist eines unserer besonderen Merkmale. Viele Eltern und Kinder bestätigen das immer wieder. Grundlage dafür scheint der Umgang miteinander zu sein, die gegenseitige Wertschätzung und die Tatsache, dass es in der Schulgemeinschaft immer Menschen gibt, die ein offenes Ohr für die Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Eltern haben. Niemand wird abgewiesen, auch wenn es vielleicht gerade nicht so gut passt.

Auf diese Weise lassen sich kleinere und größere Aufgaben bewusst und gemeinsam angehen. Viele unserer Kinder gehen eine innere Verbindung zum Organismus Schule ein und erfahren, dass Schule auch Spaß machen kann.